ארגון יוצאי אירופה

MB Yakinton 2009

MB 236
Richard Goldstone besitzt ein „Jeckesgewissen“: kompromisslose Aufrichtigkeit, bürokratische Beharrlichkeit im Dienst des Rechts, klare, fast wissenschaftliche Realitätsauffassung und Ausdrucksweise

MB 236
Als Hitler 1933 an die Macht kam, war ich acht Jahre alt. In den Straßen Berlins erschienen lange Fahnen mit dem Hakenkreuz, die meistens vom Dach hoher Gebäude bis zu den unteren Etagen hingen

MB 236
Blum richtete sein Augenmerk ebenfalls auf die Erneuerung des Landes und die Früchte des zionistischen Aufbaus: Kibbuzim und Siedlungen, hebräische Arbeit in Obstplantagen und im Hühnerstall, Landschaften von Chanita bis Eilat.

MB 236
Ein dokumentarisches Theaterprojekt im Rahmen der Familienbande-Partnerschaft zwischen dem Philharmonischen Orchester und dem Theater Heidelberg und dem Tel Aviver Beit-Lessin-Theater.

In den Monaten nach der Machtergreifung der Nazis im Januar 1933 wurden der deutsche Staat und seine Gesellschaft umgebildet.

MB 236
Der Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf wurde am 11.9.2009 Prof. Oded Abramsky, dem ehemaligen Direktor der Neurologischen Abteilung des Medizinischen Zentrums Hadassa der Hebräischen Universität Jerusalem, verliehen

MB 236
20 Künstler aus 8 Familien stellten Plastiken, Bilder und Fotografien aus den letzten hundert Jahren aus, beginnend im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts bis in unsere Zeit.

MB 235
Die tragischen und ehrenhaften Elterngestalten Noam und Aviva Schalit, die sich trotz der bitteren Nachrichten, die Politiker und Funktionäre ihnen zumuten, würdig und zurückhaltend zeigen

MB 235
Stefan Zweigs (1881 – 1942) Beziehung zum Judentum ist umstritten. Er wurde als Sohn einer begüterten jüdischen Familie in Wien geboren, die sich von der Religion entfernt hatte.

MB 235
Joel Levi (71) gehört der zweiten Jeckes-Generation an. Leute wie er sind selten bei uns in Israel. Auf seinem Gebiet – Rückführung von Nazis beschlagnahmter Kunstwerke – steht er konkurrenzlos da

MB235
„Vater, lieber Vater, woher kommst du denn her?“ Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Das ist doch nicht möglich? Mein Vater umarmte mich, drückte mich an sich, und wir küssten uns. „Woher kommst du denn?“

MB 235
Im Mai 2007 ließ die Berliner Stadtverwaltung am Haus Pariser Straße 4 eine Gedenktafel für Erich und Julie Neumann anbringen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Sie wurden als Intellektuelle und Kulturträger geehrt, die Deutschland wegen der Naziverfolgung verlassen mussten

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